FDC - Stimmgabel

FACHVERBAND DER CHORLEITER

AKTUELLES

Aktuell gehören rund 400 Chorleiterinnen und Chorleiter zum Verband, der damit die älteste und größte Chorleiterorganisation Deutschlands ist. Dass die Tätigkeiten des FDC auch außerhalb Deutschlands Beachtung finden, bezeugt u. a. die Mitgliedschaft von Robert Sund (Schweden),  Eriks Ešenvalds (Lettland), Franca Floris (Italien), Kálmán Strausz (Ungarn)  oder Prof. Felix Resch (Südtirol).

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Aktuelles

FDC - FACHVERBAND DER CHORLEITER e.V
Projekt: "Zusammen singen zur Weihnacht"

Gemeinsam singen – trotz Corona? In großen Gruppen geht das an diesem Weihnachten wohl nur digital. Daher laden zahlreiche Chorverbände zum virtuellen Projekt #zusammenSINGENzurWEIHNACHT ein. Singbegeisterte können ihre Stimmen von „O du fröhliche“ und „Stille Nacht“ zu Hause aufnehmen und ihre Videos bis 29. November uploaden. Alle Einsendungen werden professionell als Multiscreen-Video zusammengeschnitten und am 22. Dezember veröffentlicht. Mehr Infos, Noten und Texte sowie Übungsvideos gibt es auf www.zusammensingenzurweihnacht.de.

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www.zusammensingenzurweihnacht.de




Virtueller Chor ''zusammenSINGENwirSTÄRKER'' gewinnt Opus-Klassik-Sonderpreis

Der virtuelle Chor "zusammenSINGENwirSTÄRKER", den die Deutsche Chorjugend(DCJ) mit dem Sächsischen Chorverband und Deutschem Chorverband im April anlässlich des ausgefallenen Chorfests initiiert hat, kann sich gleich mehrfach über Auszeichnungen freuen, u.a. den Opus-Klassik-Sonderpreis...

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Vom ZDF wird das Projekt am 18. Oktober in Berlin mit dem Opus-Klassik-Sonderpreis "Klassik verbindet – Herausragende Kreativleistung während der Pandemie” gewürdigt. Für den Publikumspreis hatte sich "zusammenSINGENwirSTÄRKER" im Online-Voting im Kopf-an-Kopf-Rennen gegen das Bachfest Leipzig und vier weitere Nominierte durchsetzen können. Daneben wurde das Multiscreenvideo auch mit dem einheitspreis 2020 in der Kategorie "Digitales" mit einer Auszeichnung bedacht. Für den einheitspreis waren insgesamt rund 140 Projekte nominiert, mit denen Menschlichkeit bewiesen, Geschichten erzählt und gegenseitiges Verständnis gefördert wird.


#zusammenSINGENwirSTÄRKER - über 1000 Stimmen im größten virtuellen Chor Deutschlands




Absicherung Soloselbständiger und der Amateurmusikszene: Gemeinsame Erklärung des Deutschen, Österreichischen und Schweitzer Musikrates

Zum Abschluss ihrer turnusmäßigen Jahrestagung am 28. und 29. September 2020 in Berlin verabschiedeten der Deutsche, Österreichische und Schweizer Musikrat (D-A-CH) eine gemeinsame Erklärung. Darin formuliert die D-A-CH Tagung länderübergreifende Forderungen in Bezug auf eine nachhaltige Absicherung von Soloselbstständigen im Kulturbereich, auf die Amateurmusikszene und den EU-Kulturhaushalt ab 2021. 

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D-A-CH Tagung 2020 │ Abschlusserklärung

Die nationalen Musikräte Deutschlands, Österreichs und der Schweiz (D-A-CH) haben sich bei ihrem turnusmäßigen Jahrestreffen am 28. und 29. September 2020 in Berlin zu musik- und kulturpolitischen Themen ausgetauscht und auf die folgenden länderübergreifenden Forderungen verständigt:

1.         Nachhaltige Absicherung für Soloselbstständige: DDie pandemiebedingte Existenzbedrohung für viele soloselbstständige Kreativschaffende (in Österreich: freischaffende Künstlerinnen und Künstler und in der Schweiz: selbstständige Kreativschaffende) bedarf neben den bereits geschaffenen Hilfen verstärkter Anstrengungen zur nachhaltigen Absicherung der Soloselbstständigen. Solange sich kein grundsätzlicher Wandel in der oftmals prekären Einkommenssituation abzeichnet, bedarf es monatlicher pauschaler Überbrückungshilfen. Die Soloselbstständigen leisten mit ihrer kreativen Arbeit einen unverzichtbaren Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und unsere Demokratien, deren Arbeit auch im Sinne der Kunstfreiheit ermöglicht und geschützt werden muss.

2.         Amateurmusikszene: Um einen massiven Schwund an Amateurmusik-Ensembles zu verhindern, fordert D-A-CH eine Kompensation von Einnahmeverlusten – etwa durch ausgefallene Konzerte – sowie eine Infrastrukturkostenhilfe für den Bereich der Amateurmusik, um eine pandemiegerechte Probenarbeit zu ermöglichen. Dies schließt auch eine finanzielle Unterstützung der meist als Soloselbstständige agierenden Übungsleiterinnen und -leiter ein.

3.         EU-Kulturhaushalt ab 2021:

D-A-CH appelliert an das EU-Parlament, an seiner mit großer Mehrheit beschlossen Verdopplung der EU-Ausgaben für das Kulturförderprogramm „Creative Europe“ festzuhalten und darauf hinzuwirken, dass der aktuelle Entwurf zum „Mehrjährigen Finanzrahmen“ für 2021 bis 2027 entsprechend angepasst wird. Darüber hinaus appelliert D-A-CH an die Mitgliedsstaaten der EU, für die aus dem Programm „Next Generation“ mit einem Gesamtvolumen von 750 Mrd. Euro je Mitgliedsland vereinbarten Zuweisungen 2% für Ausgaben im Kulturbereich festzulegen.


Vereinte Kräfte: Gemeinsame Erklärung des Deutschen, Österreichischen und Schweizer Musikrates




FDC unterstützt die Forderung "Mehr Musik in der der Schule"

Im März 2020 haben Deutscher Musikrat, die Konferenz der Landesmusikräte und die Bertelsmann Stiftung die Studie „Musikunterricht in der Grundschule - aktuelle Situation und Perspektive“ veröffentlicht, welche auch gemeinsam initiiert wurde. Auf einer gesicherten Forschungsgrundlage werden hier die Defizite der musikalischen Bildung genau dargestellt! Der FDC weist ausdrücklich auf diese Studie hin und unterstützt die Forderung "Mehr Musik in der Schule".

 

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Studie "Musikunterricht in der Grundschule" - Aktuelle Situation und Perspektive




FDC - Ordentliche Mitgliederversammlung mit der Präsentation vieler Neuerungen

Eine Sitzung mit der bleibenden Gewissheit, dass sich neben Altbewährtem sehr viel Neues tut im ältesten FACHVERBAND DER CHORLEITER/innen Deutschlands....

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In der Ordentlichen MitgliederVersammlung 2020 konnten die Verantwortlichen des FDC  eine erfreulich große Anzahl von Mitgliedern in der Mehrzweckhalle Neu-Listernohl begrüßen. Neben allgemeinen Regularien, welche den Jahresbericht des Vorsitzenden, den Geschäftsbericht sowie die Entlastung des Vorstandes einschlossen, wurden Michael Rinscheid und Gerd Zellmann als 1. und 2. Vorsitzender für weitere drei Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Der Verband präsentierte sich in neuem Corporate Design und es wurden eine Vielzahl bereits umgesetzter Neuerungen und zukunftweisender Planungen vorgestellt. So referierte Prof. Michael Schmoll über das Angebot des FDC bezgl. einer modularen Online Chorleiterfort- und ausbildung. Eine Arbeit, die in dieser zusammenhängenden und zertifizierten Form deutschlandweit einzigartig ist. Höhepunkt war, neben den Neuaufnahmen und den Ehrungen der Mitglieder für 40- und 25-jährige Mitgliedschaft die Verleihung des Arnold-Kempkens-Preises an Prof. Anne Kohler. Eine Sitzung mit der bleibenden Gewissheit, dass sich neben Altbewährtem sehr viel Neues tut im ältesten FACHVERBAND DER CHORLEITER/innen Deutschlands.







Prof. Anne Kohler erhält den Arnold-Kempkens-Preis des FDC

Prof. Anne Kohler wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung des FDC mit dem Arnold-Kempkens-Preis ausgezeichnet. Damit würdigt der Verband die herausragenden Leistungen Anne Kohlers im chorischen Bereich, als auch Ihre vorbildliche Förderung junger musisch begabter Menschen. Durch Ihre Tätigkeit prägt Anne Kohler nachhaltig die nationale und internationale Chorlandschaft. Wir sagen DANKE für das gelebte Engagement!

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FDC Stellungnahme 4 - Corona Auswirkungen - STILLSTAND IST RÜCKSCHRITT!

Hier die aktuelle (8/2020) Stellungnahme des FDC zur Situation...

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STILLSTAND IST RÜCKSCHRITT!                                                                       

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

„Land in Sicht!“ Wie gerne würden wir diesen seemännischen Ausruf der Freude und Erleichterung anstimmen, aber der länderübergreifende Flickenteppich unterschiedlichster Ge- und Verbote sowie die vielen differenten wissenschaftlichen Veröffentlichungen lassen das nicht zu und schaffen eher Verunsicherung. Diese Verunsicherung, begleitet von wettbewerbsähnlichen Zuständen unter forschenden Instituten, vergrößert nur unsere begründeten Sorgen um die Zukunft des Chorgesangs.

Wie können wir in dieser Situation als Chorleitende wirksamer tätig werden? Wie können wir der immer mehr um sich greifenden Unsicherheit und der sich breit machenden Angst um den Fortbestand langjähriger Traditionen entgegenwirken?

Hilfsangebote sind „auf dem Markt“, lösen aber vielfach keines der eigentlichen Probleme. Was nutzt es einem Verein, alle finanziellen Reserven aufzubrauchen, daraufhin einen Zuschuss zu laufenden Kosten zu beantragen, sich aber weiterhin der Einschränkung der Probenarbeit und dem Verbot der Durchführung von Konzerten, Veranstaltungen und Einnahmequellen zur Absicherung einer langfristigen Probenarbeit ausgesetzt zu sehen?

Sicherlich werden einige Chöre die Arbeit angesichts dieser Unsicherheit und der Tatsache, vielfach ganz von vorne anfangen zu müssen, einstellen. Darunter wird die gesamte Szene der Chorleitenden schmerzlich leiden, denn viele Arbeitsverhältnisse werden in der Folge aufgelöst.

Der FDC möchte appellieren, nicht in dieser verständlichen Trauer um Werte und Kulturgut zu verharren, sondern sich gerade aus der Verpflichtung diesen Werten gegenüber für die Zukunft zu rüsten. Was bedeutet das?

Hinterfragen wir uns selbst kritisch! Sind wir in unserer Arbeit eingefahren? Gibt es Neuerungen, denen wir uns verweigern, die aber in Zukunft zu wichtigen Bestandteilen unserer Arbeit werden (könnten)? Würde eine Auffrischung bestehenden Fachwissens guttun, würde eine Weiterbildung in einigen Bereichen auch unsere künftige Arbeit erleichtern und erweitern?

Sie sollten sich nicht persönlich angesprochen fühlen!

Wir im FDC sind jedoch davon überzeugt, dass aus dieser Krise mit vielen negativen Erfahrungen etwas Neues erwachsen wird! Und daran können wir alle mitarbeiten. Seien es Chorgründungen in Ensemblegröße, Unterstützung von Singenden in Einzelförderung, Einführung persönlich neuer Probenmethoden, Veränderung bestehender Strukturen im Probenalltag und vieles mehr. Schon heute erleben wir vieles Neue, das zukunftsweisend sein wird!

Das alles setzt  jedoch die ehrliche Auseinandersetzung mit den eigenen Fähigkeiten, dem eigenem Willen und dem daraus entstehenden Engagement voraus, Neues einfach zu wagen.

Es kann keine Frage sein, dass wir als Chorleiter/innen alle den Wunsch hegen, möglichst bald wieder eine angemessene Probensituation vorzufinden. Das Verantwortungsbewusstsein gegenüber unseren Sängerinnen und Sängern sowie die geltende Rechtslage müssen uns aber dazu zwingen, neue Wege zu gehen! Der FDC arbeitet zurzeit verstärkt an Möglichkeiten und Anregungen, die Ihnen dabei helfen sollen. Stillstand ist Rückschritt! Und gegen Rückschritt wollen wir angehen!                      

Bleiben Sie gesund!

Der Vorstand des FDC im August 2020







Singen ist und bleibt gesund! Persönliches Facebookprofil unterstreicht diese Aussage....

Chorleiterinnen, Chorleiter, Sängerinnen, Sänger und alle Liebhaber des Gesangs können mit der Aussage: "Singen ist und bleibt gesund" gerade jetzt ein Zeichen setzen.

Der FDC bietet an, sein persönliches Facebook-Profilbild entsprechend zu ergänzen. Klicken Sie auf den unten stehenden, externen Link, probieren Sie es aus und machen Sie mit....

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externerLink







Wir sind für Sie da und helfen Ihnen bei allen Fragen Ihrer Probenarbeit und Ihres Bühnenauftrittes.

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Der FDC ist Mitglied im Deutschen Musikrat 

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Vorstand

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Michael Rinscheid

Michael Rinscheid

1. Vorsitzender

Fon: 0 27 22 | 70 335

Gerd Zellmann

Gerd Zellmann

2. Vorsitzender

Fon: 0 60 51 | 733 99

Klaus Levermann

Klaus Levermann

1. Geschäftsführer

Fon: 0 160 | 991 66660

Willi Kastenholz

Willi Kastenholz

2. Geschäftsführer

Fon: 0 221 | 50 49 32

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